© 2018 by Nathalie Amstutz

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BIO

Die in der Schweiz geborene Harfenistin begann ihre Ausbildung am Conservatoire de La Chaux-de-Fonds bei Anne Bassand.

Nachdem sie ihr Lehrdiplom mit Auszeichnung erhielt, setzte sie ihr Studium in den Musikhochschulen Detmold (Prof. Godelieve Schrama), Frankfurt am Main (Prof. Françoise Friedrich) und an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Marie-Pierre Langlamet (Konzertexamen 2012) fort.

 

Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe (u.a. Finalistin des deutschen Musikhochschulen-Wettbewerbs und des Wettbewerbs der Reinl-Stiftung).

Im Jahr 2000 vertrat Nathalie die Schweiz beim «Concours Eurovision des jeunes musiciens» (Eurovision Young Musicians).

 

Die Musikerin erhielt u.a. Stipendien des Migros Kultur-Prozent, der Schenk-Stiftung, der Friedlwald-Stiftung, des Lyceum Club de La Chaux-de-Fonds und des Schweizer Tonkünstler-Verbands.

 

Nathalie Amstutz war als Solo-Harfenistin bei den Osnabrücker Symphonikern (2006-2009), bei den Düsseldorfer Symphonikern (2010) und bei den Bremer Philharmonikern (2013-2015) engagiert.

Sie spielt regelmässig mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem DSO Berlin, der Komischen Oper Berlin, den Bamberger Symphonikern, der Philharmonie du Luxembourg, der Oper von Oslo, dem WDR Orchester Köln, den Hamburger Philharmonikern, der Tonhalle Zürich und den Basler Symphonikern sowie beim Festival d'Aix-en-Provence unter der Leitung von Sir Simon Rattle, bei der Ruhrtriennale (Kiril Petrenko), beim Festival de Lucerne (Jonathan Nott) und beim Gstaad Festival.

 

Als Solistin trat sie mit dem Basler Sinfonie Orchester, dem Orchestra della Svizzera italiana und den Bremer Philharmonikern auf.

 

Nathalie Amstutz interessiert sich auch sehr für zeitgenössische Musik. Sie arbeitet u. a.  regelmässig mit dem Ensemble KNM in Berlin und mit dem Ensemble United Berlin zusammen und hat bei verschiedenen Festivals (Ultraschall, Kasseler Musiktage, Musica Strasburg) mitgewirkt. Im Oktober 2015 nahm sie an der Uraufführung des Konzerts für zwei Klaviere von A. Francesconi mit dem WDR Symphonie Orchester teil.

Nebenbei spielt sie auch regelmässig in verschiedenen Kammermusikbesetzungen.