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BIO

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Die in der Schweiz geborene Harfenistin begann ihre Ausbildung am Conservatoire de La Chaux-de-Fonds bei Anne Bassand.

Nachdem sie ihr Lehrdiplom mit Auszeichnung erhalten hatte, setzte sie ihr Studium an den Musikhochschulen Detmold (Prof. Godelieve Schrama), Frankfurt am Main (Prof. Françoise Friedrich) und an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Marie-Pierre Langlamet (Konzertexamen 2012) fort.

 

Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. Finalistin des Wettbewerbs der deutschen Musikhochschulen und des Wettbewerbs der Reinl-Stiftung. Im Jahr 2000 vertrat Nathalie die Schweiz beim «Concours Eurovision des jeunes musiciens».

Die Musikerin erhielt u. a. Stipendien des Migros Kulturprozent, der Schenk-Stiftung, der Friedlwald-Stiftung, 

des Deutschen Musikrats, Musikfonds und des Schweizer Tonkünstlerverbands.

 

Nathalie Amstutz war als Solo-Harfenistin bei den Osnabrücker Symphonikern (2006–2009), bei den Düsseldorfer Symphonikern (2010) und bei den Bremer Philharmonikern (2013–2015) engagiert. Sie spielt regelmässig mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem DSO Berlin, dem Gewandhaus Leipzig, der Komischen Oper Berlin, den Bamberger Symphonikern, der Philharmonie du Luxembourg, der Oper Oslo, dem WDR Orchester Köln, den Hamburger Philharmonikern, der Tonhalle Zürich und den Basler Symphonikern sowie beim Festival d'Aix-en-Provence unter der Leitung von Sir Simon Rattle, bei der Ruhrtriennale (Kirill Petrenko), beim Lucerne Festival (Jonathan Nott) und beim Gstaad Festival.

 

Als Solistin trat sie mit dem Basler Sinfonieorchester, dem Orchestra della Svizzera italiana und den Bremer Philharmonikern auf.

 

Nathalie Amstutz interessiert sich zudem sehr für zeitgenössische Musik. Sie arbeitet u. a. regelmässig mit dem Ensemble KNM Berlin und dem Ensemble United Berlin zusammen und hat bei verschiedenen Festivals (Ultraschall, Kasseler Musiktage, Musica Strasbourg) mitgewirkt. Daneben spielt sie regelmässig in verschiedenen Kammermusikbesetzungen.

 

Ihre Projekte SONGS und Scarlatti/Strasnoy werden von Stiftungen wie Impuls Neue Musik, Pro Helvetia und der Siemens-Stiftung gefördert. Die Einspielung von Scarlatti/Strasnoy erscheint 2027 unter dem Label Songs.

 

Nathalie unterrichtet Harfe an den Staatlichen Musikschulen Béla Bartók und Paul Hindemith (Berlin).

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© 2018 by Nathalie Amstutz

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